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Mit Gottes Hilfe in die Zukunft

Der konkrete Anlass für die erste kleine und bescheidene Festschrift im 21. Jahrhundert
unseres Katholischen Jugendsozialwerkes München e.V. ist eine ganze Reihe von Jubiläen verschiedener Einrichtungen - vor allem die Einweihung unserer neuesten Einrichtung, das
Haus Maria Linden in Vater-stetten, das wir 1996 von den St. Annaschwestern aus Kochel übernommen haben. 50-jähriges Jubiläum feiert unser von Grund auf renoviertes Jugend-
wohnheim München-Nord, 25 Jahre alt sind unsere Einrichtungen in Straubing und das
Altenheim Elisabeth in Rosenheim geworden.

So ist das Jahr 2002 geprägt von einer ganzen Reihe von Festlichkeiten, die wir mit Dank-
barkeit Gott gegenüber, dem Schöpfer alles Guten, feiern. Ein herzliches Vergelts’ Gott gilt
unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ja all das Geschaffene mit Leben erfüllen.

Im Mittelpunkt aller Festivitäten steht der Neubau des Hauses Maria Linden. Nachdem wir
1996 dieses Haus über-nommen haben, wurde sehr schnell klar, dass diese Einrichtung
einer inneren und äußeren Sanierung bedarf. Ein Umbau wäre mit vielen Schwierigkeiten und Kompromissen verbunden gewesen, so dass wir uns entschlossen haben, einen Neubau zu
erstellen. Wir haben Herrn Architekten Kohl-mayer, der schon zahlreiche Projekte für unseren
Verein verwirklicht hat (wie das Jugendwohnheim München-Süd und die Neukonzeption des Monsignore-Bleyer-Hauses in München-Pasing) auch diese nicht einfache Aufgabe übertra-
gen. Es ist ihm gelungen, in Zusammenarbeit mit allen Beteiligten ein überzeugendes Kon-
zept zu entwickeln.

In diesem Zusammenhang möchten wir uns recht herzlich bedanken, vor allem bei dem Erzbischöflichen Finanzdirektor Dr. Sebastian Anneser, der uns in der Finanzierungsfrage
weit entgegen gekommen ist. Ein besonderer Dank gilt den St. Annaschesten, denen
dieses Haus - wie könnte es anders sein - am Herzen liegt und die uns auch finanziell
unter die Arme gegriffen haben. Die Unannehmlichkeiten der Bauzeit haben Personal und
Betreute in Vorfreude auf die Einweihung mit Geduld ertragen.

In den kommenden Jahre müssen wir natürlich, was große Bauvorhaben an-belangt,
kürzer treten. Wir müssen wieder Rücklagen schaffen, um unsere Aufgaben wie bisher
leisten zu können; d.h. konkret, nicht alles was wünschenswert ist, kann auch realisiert
werden - Wunschkonzerte liefert allein der Bayerische Rundfunk.

Es stellt sich auch die Frage nach der Weiterentwicklung unseres Jugendsozialwerkes.
Vorstandschaft und Geschäftsführung sind der Meinung, dass eine Vergrößerung unseres Aufgabenfeldes eine erhebliche Erweiterung unserer Organisation und Verwaltung notwendig
machen würde. Dies würde sehr viel Geld kosten, das damit für Investitionen nicht mehr zur
Verfügung stehen würde. Finanzielle Abenteuer sind mit der jetzigen Vorstandschaft und der Geschäftsführung nicht zu machen. Solidität ist unsere Devise - und nicht Träumereien.

So wünschen wir unserem Katholischen Jugendsozialwerk auch für die Zukunft Gottes
reichen Segen, verbunden mit dem Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die so
großartig zusammenarbeiten, zum Wohl derjenigen, die uns anvertraut sind.

Pfarrer Herbert Kuglstatter
1. Vorsitzender
Hans-Reinhold Hammerl
Geschäftsführer